KlimaschutzINVEST III

Klimaschutzfonds

sind ein globales Thema. Mit dem KlimaschutzINVEST können Sie die Zukunft mit einem aktiven Beitrag zum Klimaschutz sichern.

KlimaschutzINVEST III Partner

November 05, 2007 | Bereich Klimaschutzfonds

Aquila Capital

Aquila Capital „Vom Wandel profitieren“ heißt das Credo, dem sich Aquila Capital verpflichtet hat. In einer Zeit, in der klassische Aktien- und Rentenanlagen weder zufriedenstellende noch nachhaltige Erträge bieten, orientiert sich das Hamburger Investmenthaus am Vorbild der erfolgreichsten Anleger der Welt – der großen Universitätsstiftungen in den USA – und an deren Investmentstrategien. Aquila Capital ist spezialisiert auf die Identifikation und Entwicklung alternativer und unkonventioneller Investmentlösungen und verwaltet mit einem Team von über 50 Mitarbeitern 1,5 Mrd. EUR. Das Unternehmen gehört zu den wenigen Finanzhäusern am deutschen Markt, die bereits Strom und Emissionsrechte auf eigene und fremde Rechnung handeln. Aquila Capital legte bereits 2006 den weltweit ersten Klimaschutzfonds für Privatanleger auf, der in die Generierung von Klimaschutzcredits und Klimaschutzprojekten investiert.

Der Klimaschutzspezialist: 3C Consulting GmbH

Zur Erlangung von Klimaschutzcredits ist eine Vielzahl von unterschiedlichen Schritten notwendig. Erfolgversprechende Projekte müssen identifiziert, Verträge ausgehandelt, passende Projektpartner vor Ort gefunden und die Zulassung als anerkanntes Klimaschutzprojekt organisiert werden. Anschließend geht es um die Überwachung der Projekte und die Dokumentation der reduzierten CO2- Mengen. Diese hohe Komplexität erfordert einen erfahrenen Projekt- und Investmentmanager. Mit der 3C Consulting GmbH (3C) konnte einer der führenden Marktexperten gewonnen werden. Die Gesellschaft ist weltweit spezialisiert auf die Entwicklung und Vermarktung von Klimaschutzprojekten, die Entwicklung und Umsetzung von Strategien zum Handel mit EU-Emissionsrechten und die Entwicklung, Umsetzung und Kontrolle klimaneutraler Aktivitäten, Produkte und Dienstleistungen. 3C verfügt über eine internationale Infrastruktur, ein großes Netzwerk und umfangreiche Erfahrung. Das Unternehmen ist Berater des UNEP (United Nations Environment Programme) und Berater der Allianz Climate Core Group (ACCG) der Allianz AG. 3C hat darüber hinaus die FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland klimaneutral gestaltet und berät 40 namhafte Großunternehmen (u.a. Credit Suisse, Deutsche Bank, Münchener Rückversicherung, Deutsche Telekom). Insgesamt hat 3C bereits über 200 Projekte in diesem Segment abgeschlossen.

Warum Kyoto erst der Anfang ist

Die fortschreitende Veränderung des weltweiten Klimas ist in den vergangenen Jahren weltweit zu einem der wichtigsten politischen Themen geworden. Auch Nationen, die verbindliche Obergrenzen für die Emission von Treibhausgasen derzeit noch ablehnen, wie etwa die USA oder Australien, können sich dem Thema nicht mehr verschließen. Der Druck aus der eigenen Bevölkerung und von internationaler Seite steigt stetig.

Nach vorherrschender Meinung in der Wissenschaft würde eine weiterhin ungebremste Erderwärmung die Klimazonen auf der Erde grundlegend verändern und das gesamte ökologische System aus dem Gleichgewicht bringen. Zehn der vierzehn größten Städte der Welt liegen in Küstennähe. Allein der stetige Anstieg des Meeresspiegels wird den Lebensraum der Menschen deutlich verändern und zu hunderten von Millionen „Klimaflüchtlingen“ führen. Schon heute sind die Folgen der Erderwärmung deutlich zu spüren. Unter anderem wird die wachsende Zahl von Flut- und Sturmkatastrophen dem Klimawandel zugeschrieben; so ist die Anzahl der Hurrikans der Kategorie 4 + 5 seit 1970 um 75% gestiegen (IPCC-Report 2007). Versicherer und Rückversicherer beschäftigen schon seit Jahrzehnten Teams von Experten, die sich mit dem Klimawandel und dessen wirtschaftlichen Auswirkungen beschäftigen.

Die entstandenen und künftig drohenden volkswirtschaftlichen Schäden haben zu einem Umdenken in Politik und Wirtschaft geführt. Das aktuell wohl bekannteste Werk zum Klimawandel und seinen wirtschaftlichen Folgen wurde von einem Expertenteam um den ehemaligen Chefökonom der Weltbank, Sir Nicholas Stern, im Auftrag der britischen Regierung angefertigt. Der sogenannte „Stern-Report“ bilanzierte 2006 die volkswirtschaftlichen Folgen des Klimawandels und fand international große Anerkennung. Die Rechnung, die in dem 700 Seiten umfassenden Bericht aufgemacht wurde, ist eindeutig: Die Folgekosten des Klimawandels werden die Kosten des Klimaschutzes bei Weitem übersteigen, lautet die Botschaft. Laut Stern könnten sich die in Folge der Erderwärmung verursachten Schäden auf jährlich bis zu 20% des weltweiten Bruttosozialproduktes (BSP) summieren.

Die Kosten für einen nachhaltigen Klimaschutz, mit dem diese Schäden abgewendet werden könnten, werden dagegen auf jährlich nur 1% des weltweiten BSP geschätzt. Folgt man Stern, ist Klimaschutz langfristig also deutlich ökonomischer als ein Festhalten am Status quo. Der Schutz des Klimas ist daher nicht nur ökologisch von größter Bedeutung, sondern stellt auch die Basis für den Erhalt der weltweiten ökonomischen Strukturen dar.

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Schiffsfonds bieten als Investment eine erstklassige Möglichkeit am weltweiten ständig wachsenden Transportaufkommen teilzuhaben. Großeteile des internationalen Transportaufkommens wird über die Seeschiffahrt bedient.

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